Erinnerung an die Zukunft 1.
Überlegungen zur Zukunft des Autos
Apple und das I-Car Wir erinnern uns:
Apple, eine angriffslustige Firma, die mit Vorliebe Produkte in Märkten plaziert die gemeinhinn als besezt und abgegrast gelten.
So geschehen mit dem I-Phone, das der Neuling unter den Handyherstellern, innerhalb kürzester Zeit etablieren konnte, gegen Konkurenten wie Nokia und Sony, die als die Platzhirsche des Segmentes galten.
Auch das I-pod, der Begründer der moderneren Apple Linie portabler Geräte, ereichte ungeahnten Kultstatus.
Obwohl Marktanalysten das Gerät bei Erscheinen allenfalls als Gimnick einschätzten.
Der MP3 Player Markt galt als gesättigt, niemand hätte auf den Erfolg Apples gewettet, außer natürlich Apple selber.
Und wie war das mit Tablett PC´s?
Apple schafft es immer wieder in Segmente einzubrechen die sie nicht geschaffen haben, die sie aber binnen kürzester Zeit bestimmen.
Sie tun das mit stylistisch minimalen Geräten, die aber den Nerv der Zeit zu treffen scheinen.
Es gab schon vor Apple MP3 Player, es gab schon vorm I-phone Handys und vorm I-pad Tabletts......
und dennoch, kaum ist Apple da, bilden ihre Geräte das Pseudonym des Segmentes schlechthinn.
Alle anderen folgen derzeit dem was Apple als Trend definiert und versuchen bestenfalls Aktzente zu setzen (meist übrigends noch nicht mal gekonnt).
Apple kanalysiert die Zukunftsträume der modernen Konsumgeselschaft und manifestiert sie in ihrem eigenen Standard, dem Apple Standard.
Funktionale Geräte, schlichte Eleganz, keine Reglerübersähten Technikwunder wie so viele andere.
Nichts für Nerds oder Freaks, nicht der Technikversessenen ohne Freundinn bildet die Zielgruppe sondern die modernen jungen Trendigen.
Die Apple geräte reflektieren der Geselschaft ein Ideal von Technik für jedermann, etwas mit dem sich jeder identifizieren kann und das jeder gerne brauchen würde.
Kaum einer weiß für was, aber jeder wäre gerne einer von denen die aussehen als wüsten sie´s.
Der "Appleianer", das Sinnbild des modernen Technikgläubigen, kein Konsument sondern Weltgewandter Trendsetter, reduzierte Elegante Erscheinung und sicheres Auftreten.
So wie Steve Jobs, der Mitbegründer und Apple Oberianer.
All das kann man exemplarisch werten das Apple den richtigen Riecher hatt Trends zu erkennen und zu vereinnahmen.
Vielleicht ist es auch einfach Ausdruck eines gelungenen Marketings, den wichtig war der Werbung ja nie was die Leute wollen, sondern was sie wollen sollen.
Wie auch immer, betrachtet man die Geschichte der Firma fragt man sich: Was kommt als nächstes?
Apple TV...natürlich, der Kampf um das Wohnzimmer.
Aber abseits von Entertainmentkultur würde mir persöhnlich noch etwas ganz anderes als Idee vorschweben:
Das I-CarDer Automarkt ist derzeit genau das was Apple liebt!
Es gibt scheinbar übermächtige Konkurenten und ein Segment das vermeintlich übersättigt ist.
Doch seien wie ehrlich: Mit nachlassender Verfügbarkeit der fosielen Brennstoffe schwinden auch gleichzeitig die Rezepte der etablierten Autohersteller.
Sicher es gibt Hybridfahrzeuge Elektroautos, aber all das ist aus meiner Sicht eher mittelfristig, da es verschiedene Faktoren nicht/ zu wenig berücksichtigt.
Faktoren wie z.B: dem demographischen Wandel, mit zunehmender Überalterung der Gesellschaft sinkt prozentual der Anteil der Bevölkerung die noch sicher ein Auto fahren können.
Entgegen diese Trends steigt der Anteil derer die ein Auto benötigen, es aber nicht fahren können.
Sie benötigen es für Besorgungen, da die Einkaufsmöglichkeiten vor Ort schwinden, sie benötigen es um zum Arzt zu fahren, sie brauchen es für ihre subjektive Unabhängigkeit.
Hier genau sehe ich den Ansatz für das "I-car"
Was ist das I-car?Das I-Car sollte aus meiner Sicht der radikale Bruch aller bisherigen Prinzipien sein um es für einen möglichst großen Anteil der Bevölkerung intresant zu machen, sollte es sich vor allem auch an die richten, die keinen Führerschein haben, also auch an Alte und Kinder.
Das I-Car ist selbstverständlich ein Elektro oder Hybridfahrzeug, aber das eigentlich revlotionäre ist, das daß I-Car ein vollständig autark fahrendes Fahrzeug ist, ein Roboter.
Der Fahrer steuert es nicht im eigentlichen Sinne, er sezt sich in das I-Car und fährt von A nach B.
Das I.Car ist also defacto ein Roboter, rein technisch sogar schon heute möglich.
Sattelitengestützte Navigation ermöglicht dem Roboter seine Zielkoordinaten selbstständig zu finden.
Voraussetzung ist natürlich das, zumindest im Einsatzbereich des I-car nur Roboterautos fahren, also keine Humanen Fahrer mehr, möglich wäre dies z.B in Innenstädten durchsetzbar, erstrebenswerter überall!
Wie geht´s/Technik!
Das I-Car bezieht seine Bewegungsdaten und die Daten des aktuellen Verkehrs über Satelit, wie ein gewöhnlicher Routfinder.
Die Steuerung erfolgt zum Teil dezentral übers Netz und zentral über die Bordtechnik.
Die Route berechnet das dezentrale System, eventuelle Ausweichmanöver werden von der Bordtechnik eingeleitet.
Das dezentrale Steuersystem ist durch Informationsaustausch via Sateliet stets im Bilde wo der Verkehr dichter wird und kann so selbstständig alternative Routen berechnen, noch ehe es zu Staus kommen wird.
Das dezentrale System rechnet nach einem Chaotischen Algorythmus, ein Prinziep wie es heutzutage schon im Lagerwesen angewendet wird.
Alle I-cars können über RFID-Technik (ein Funkchip, ebenfalls heutzutage schon im Transportwesen eingesezt) ständig vom System erkannt werden.
Das zentrale Bordsystem registriert über eingebaute Sensoren ständig Dinge wie die Beschaffenheit der Fahrbahn und eventuell auftauchende Hindernisse.
Ähnlich wie das Spielen von Schachpartien ist das erechnen von Verkehrsflüssen eine der prädistinierten Aufgaben von Computersystemen.
Hauptvorteile liegen natürlich auf der Hand:
durch eine kalkulierbare und dezentral gesteuerte Verkehrsführung fällt das Unfallrisiko drastisch (immerhin sterben heutzutage imens viele Leute durch Autounfälle).
Das wegfallen von Staus macht Ziele für die User schneller und unkomplizierter ereichbar, stat sich aufs Autofahren konzentrieren zu müssen können die User über das Car System live im Internet Fernsehen schauen, Musik hören oder Blogs lesen (oder arbeiten wenns den sein muss).
Seine Bewegungsenergie bezieht das I-Car großteils über Strom, teilweise produziert es den selber über einen Solaraktiven Lack, teilweise laden die Akus beim Parken auf speziellen Induktionsfeldern, also durch die Luft übertragener Strom, Steckerlos (gibts ja heutzutage schon für Zahnbürsten, aber da natürlich in kleinerem Maßstab)
Wie funktioniert das für den Anwender?Der User kann das I-car zu jedem Zeitpunkt und von jedem Ort aus mit seinem Handy oder aus dem Internet heraus bestellen.
Umständliche Eingaben des Ortes wo man sich befindet sind dabei überflüssig, den schließlich können Handys und generell alle Netzfähigen Geräte schon heute auf den cm. genau geortet werden.
Für ältere Menschen wäre eine Version denkbar die nur aus einem Knopf besteht den sie drücken müssen, (z.B. an ihrer Armbanduhr) um vom System geortet zu werden.
Die dezentrale Verkehrsberechnung sorgt, für eine spontane Verfügbahrkeit des I-Car.
Möglich wären ,je nach Bedarf auch unterschiedliche Car-Größen, ich neme da schon mal das I-Car solo, das I-Car Family und das I-Car XXL (als Transporter) vorweg.
Vorstellbar wäre auch ein Kaufmodell, also ein oder mehrere I-Car Varianten die der User als Privatauto kauft (manchen ist so etwas ja wichtig, allerdings kann auch diese nicht selbstständig gefahren werden).
Die Angabe des Zielortes kann man im I-car auch mündlich machen.
Grundsätzlich ist die Etablierung des I-cars eine "win-win" Sache, die User profitieren, weil z.b alte Menschen ihre individuelle Mobilität auch bis ins hohe Alter aufrechterhalten können, auch Kinder und Leute die keinen Führerschein besitzen wären ganz nach Wunsch mobil.
Sogar Betrunkenen, sofern sie noch wissen wo sie hinmüssen.
Die Komunen müsten ihreseits kein Geld mehr aufwenden um öffentlichen Nahverkehr zu finanzieren, Parkplätze könnten auf ein Minimum reduziert werden.
Die I-Cars können auch Kilometer entfernt parken,im Vorstadtbereich und bei Bedarf selbstständig ihren User abholen.
Die öffentliche I-Car Variante parkt sowieso nur wenn sie aufladen will, der User wird immer vom nächsten verfügbaren System abgeholt (dynamische Resourcenverteilung, auch so ein Vorteil von K-I Systemen).
Für die Firma (im Beispiel Apple) wäre es von Vorteil das sich ihr Produkt an eine breite Intresentenschicht wendet, breiter als es mit dem Auto nach herkömmlichem Muster je realisierbar wäre.
Das System Stadt und Verkehr wäre grundlegend revlotioniert (wenn das mal nichts ist für Steve).
Wie finanziert sich das?Vorstellbar wären Monats und Jahresabos oder die Berechnung von Einzelfahrkarten über Die Telefonrechnung oder den I-tunes Acount des Users.
Auch herkömliche Gutscheine die man wie ein Prepaid System in Supermärkten kaufen kann wären denkbar.
Alternativ natürlich der Privatkauf eines I-Cars, die heutigen Kosten von Akkusystemen in der geeigneten Größe machen diese Perspektive aktuell zwar nicht wahrscheinlich, aber das I-Car ist bis jezt auch sowieso nur Zukunftsmusik.
Es bleibt also anzunehmen, das künftige Entwicklungen den Akku kleiner und leistungsfähiger und natürlich billiger machen.
Auch die Massenproduktion könnte die Akkus verbilligen.
Ich würde eine öffentliche Version vorziehen, weil die jederzeit verfügbar ist und immer Top Gewartet und aufgeladen ist.
Vom Stand der Technik ist das I-Car, wie beschrieben auch heute schon herstellbar.
Das eigentlich komplizierte wäre die Etablierung.
Das Auto ist das liebste Kind der Menschen in den Industriestaaten und Privatbesitz wird immer hoch bewertet.
Allerdings dient das Privatauto auch oft zur Profilierung, ist der Schritt erst einmal vollzogen, verlagern die Menschen ihre Intressen auf andere Gebiete, es hatte ja auch nicht schon immer Autos gegeben.
Insgesamt erhalten wir mit dem I-Car aber eine mobilere, freiere Gesellschaft.
Abschließend ist zu sagen das ein Autosystem, so wie ich es beschrieben habe, natürlich nicht notwendigerweise, nur oder überhaupt von Apple kommen muss, nur paßte diese Firma wie keine andere auf diese Beispiel.
Sollte Apple das natürlich trotzdem bringen wollen, verweise ich auf die Urheberschaft des Crosstown-Blogs, der natürlich bereit ist die Idee für eine....sagen wir unverschämte.... oder alternativ eine ruinöse Geldsumme an Steve Jobs zu verkaufen ;-)