Mittwoch, 30. September 2009

Souls mit neuem Album und Tourstopps in Deutschland!

Yeah! Alte Helden kommen wieder. Souls of Mischief touren auch bei uns mit neuem Album.
Checkt den Artikel auf Kevin Nottingham's Blog.
Eine der ersten Hip Hop Jam's die ich besucht habe, war vor etwa 10 Jahren mit den Souls, den Swollen Member's und Achtung: einem fast unbekanntem Kool Savas im Gepäck von DJ Hype. History is comming back baby...

Donnerstag, 24. September 2009

The Adventures End...

Das ist jetzt kein 0815 Nachruf Post wie ihr ihn in diesen Tagen schon zuhauf gelesen habt und ich wollte auch erst nicht's dazu schreiben, da schon soviele darüber geschrieben haben. Roc Raida hatte natürlich auch auf mich Einfluss und er war auch für mich ein Vorbild. Ich hatte vor zwei Wochen gehört das er einen Unfall hatte und war durchaus schockiert und als ich am Sonntag gelesen habe das er gestorben ist, dachte ich mir: Damn! Aber die Bedeutung für mich war mir noch nicht klar...Für mich war es eher wie eine schockierende Neuigkeit, als etwas was mich persönlich berühren sollte. Dies änderte sich als ich heute morgen diesen Post von A-Track las. Durch ihre persöhnliche Geschichte wurde ich auch wieder an die vergangenen 10 Jahre meiner "DJ-Karriere" erinnert. Die Viedeos, die Euphorie neue Scraches zu lernen usw.. Man fühlt sich als wäre man ein Teil dieser Geschichte weil man es mit verfolgt hat. Ich denke deswegen geht es uns allen dann doch nahe, das ein Mensch von uns gegangen ist, der soviel für uns getan hat! R.I.P Roc Raida...

Montag, 21. September 2009

Erntet den Sturm Part II



Zweiter Download für heute ist ein agresiveres Breakbeatstück aus meinem lezten Live Set. Es handelt sich um die geschnittene und im Studio nachgemasterte Livefassung.
Nicht nur für die DJ´s auch mal zum so hören.

Titel: "There will be dead"

Zu ziehen hier

Viel Spaß damit.

Auch hier gilt:
Kein jugendgefährdendes, weltanschauliches oder politisches Material enthalten!
Dr Track ist Lizenz und Gemafrei. Er dient ausschließlich Promotionzwecken.


Erntet den Sturm



Crosstown bietet euch ab jetzt in regelmäßigen Abständen (je nachdem wie ich hinterherkomme) kostenfreie Downloads. Dieses mal einen Beat von Richard Sturm, richtet sich an die Breakbeat und Hip hop DJs, ein Arbeitstitel zum scratchen und cutten quasi.
Geschwindigkeit liegt bei moderaten 95 Bpm.

...weiteres Material folgt, watch out ;-)

Zu ziehen hier

Rechtliches: weiteres
Der Track ist selbstredend vollkommen lizenz und Gemafrei und kann von euch frei verwendet werden. Kein jugendgefährdendes, weltanschauliches oder politisches Material enthalten.

Samstag, 12. September 2009

Viel Sturm ohne Dast...

Wow...der Sturm hat ganz schön zugeschlagen. Gut so! Einer muß ja was schaffen!
Ich hab aber auch gerade nicht's. Doch: Snow Leopard und Serato 1.9.1 vertragen sich nicht. Auf jeden Fall nicht bei mir. Also mußte ich wieder downgraden. Was das heisst?
Snow Leo wieder vollständig runter und Leo ( 10.5 ) von Disk drauf ( ca. 1 Stunde ), Time Machine Backup hinterher ( ca. 2,5 ) Stunden, Updates zu 10.5.8 und alle anderen ( ca. 0,5 Stunden ) und zum Schluss: Tracks neu Analyzen ( ca. 2 Stunden ). Und alles weil ich nicht auf Nummer sicher gehen wollte und das neue Serato Update abwarten konnte.
Naja...das hat man davon! Never run a touching System, oder so ähnlich. Ob das jetzt so eine grosse erleichterung gegenüber Vinyl ist?
Anyway...is ne leidige Diskussion auf die ich hier nicht näher eingehen möchte. Muss jeder selbst wissen. Ich jammer nur auf hohem Niveau.

Freitag, 11. September 2009

Synthesizer Magazin



Hab ich in diesem Blog ja schon mal empfohlen, Deutschlands derezeit bestes Fachmagazin was Musiktechnik und Synthesizer angeht, aktuell auch der neue Korg Sampler im Test (haben wir ja auch an dieser Stelle schon mal was drüber berichtet).


ab 17.9.2009 erhältlich: Ausgabe 16

Maschinen:
• Ganz frisch: Korg Microsampler
• Novation Remote SL Mk2 in der Praxis - Remote Controller mit Display Vergleich
• Korg Z1 - Real Digitaler Synthesizer oder VA?
• Metasonix Assblaster KV100
• Stylus RMX 1.8 Update - Was geht besser
• Audiomulch 2.0 - Granularsynthese vs Kyma?
• Ableton Live 8 - für wen ist's wirklich was?
* Neue Controller aus Frickelnhausen: An-Schlag Controller in 3D - Würfelform
* Eigenbau: Hüllkurve (ADSR)
* Elektronische Klangmaschinen - Special
• Roland Fantom G - Aus Synthesesicht - Praxisbericht


Menschen:
• Metasonix Portrait - Eric Barbour und seine Maschinen
• Booka Shade im Interview
Näheres auch hier

Donnerstag, 10. September 2009

Die 12-bit legende










Emu Sp, Akai MPC60, Akai S900/950

In vielen Kreisen immer noch die Zauberworte für ruffe Drums, ganz besonderst in Kreisen die keines der genannten Geräte je unter den Fingern hatten. Zumindest erscheint mir das manchmal so wenn ich die "Diskusionen" in einigen einschlägigen Foren verfolge.
Wahre Zauberkraft wird den Geräten da manchmal nachgesagt.
Einige waren sogar gänzlich der Meinung das ohne diese Maschienen gar kein authentischer Hip Hop produziert werden könnte.
Lustig eigentlich denn das was heutzutage an komerziell erfolgreichen Stücken im Hip Hop erscheint hatt Drummäßig oft mehr mit cleanem unterkühltem Electrosound zu tun als mit Atributen wie Crisp und warm.

Grundsätzlich muss man natürlich sagen das die Geräte tatsächlich einen eigenen unachamlichen Sound haben und das Drumsamples aus diesen Geräten sehr fett und druckvoll klingen.
Allerdings liegt das sicher nicht einfach an der 12-bit Auflösung wie oftmals vermutet sonst könnte man kurzerhand den selben Sound reproduzieren indem man die Sampels im Computer auf 12 bit herunterrechnen (z.b mit nem Bit Crusher).
Vermutlich spielt vielmehr die Qualität der Wandler eine Rolle die man pauschal mit "komisch" umschreiben könnte, ferner nehme ich an das die Firmen damals einiges an Hirnschmalz investierten um ihre Geräte eben warm und druckvoll klingen zu lassen (z.b:Psychoakustik) den die damaligen Wandler lieferten für sich aleine alle keine soooo tollen Ergebnisse.
Die alten Prozesoren dürften ebenfalls mit reinspielen, wenn man z.b auf der EMU SP eine Snare pitcht fällt das Ergebniss erheblich eigenständiger, vor allem aber "dreckiger" aus als wenn man das selbe Sampel mit einer modernen DAW bearbeitet die diese Aufgabe fast schon analytisch clean erledigt (ach was heißt fast).
....und ist das jezt alles ein Argument so ein Ding im Studio zu haben?!?
Abgesehen davon das die Teile schwer sind wie ein Satz Ziegelsteine treiben einem die Speichermöglichkeiten heutzutage nicht gerade die Freudentränen in die Augen.
Vom Speicherplatz mal ganz zu schweigen, so ein S950 hatt immerhin das Raumvolumen von ner halben Kiste Bier bei einer maximalen Samplingzeit von 10 sekunden (für heutige Verhältnisse gar nicht mehr vorstellbar wo schon USB Schlüsselanhänger mehr haben). Umständlich zu bedienen für die DAW Maniaks sind die Teile sowieso.
Nix mit mal eben ausm Netz gerippte Sampels mit Drag & Dropp ins Arangment einsetzen, hier wird noch von Hand gesampelt.
Ob das jezt realer oder ruffer oder sonst was ist mag jeder für sich selbst entscheiden.
Ich selber vermute das die Konsumenten im Endeffekt den Unterschied eh nicht hören (ob jezt mit Old skool Sampler oder New Skool DAW produziert wurde).
Bleibt der Kultstatus, aber das ist etwas was ähnlich wie der Klang eher andere Musiker intresiert.
Unterm Strich sind die alten Sampler doch irgendwie Liebhaber und Sammlerstücke?!?
(Naja so ne MPC 60 oder nen SP1200 würde ich ja auch liebhaben und sammeln ;-)
Besser klingt die Musik durch den Eisatz der Maschienen auf jeden Fall nicht automatisch, realer auch nicht (was auch immer das überhaupt bedeuten soll).
Auf der anderen Seite könnte man schon irgendwie sagen das daß minus an technische Möglichkeiten und die Einschränkung für die Kreativität eher förderlich ist, so kann man sich wieder auf das wesentliche konzentrieren: Musik machen....immer vorausgesezt man kommt mit Hardware zurecht.

Mittwoch, 9. September 2009

Roland sp404SX,........... und noch ein neuer Live Sampler



...das heißt: "ein neuer alter" wäre ja treffender den der altgediente und beliebte Roland SP404 steht ja in vielen Homestudios. So präsentiert Roland das erfolgreiche Produkt auch quasi nochmal als "aufgebohrte" Version. Der alte 404 machte wirklich Spaß und das sind auch die eigentlichen Stärken der SP Serie: Unkompliziert und spontan, vor allem aber portabel.
Die neue SX Version punktet mit größerem Datenvolumen das verwaltet werden kann (jezt bis zu 32 GB Karten) die Sampels und Audiodaten werden wie schon beim Vorgänger dierekt von der Karte gestreamt. Echtzeittimstretching scheint nach wie vor leider nicht zu funktionieren, dafür wurde der Sequncer verbessert, der Patternsequencer beherscht jezt auch quantisierung und shuffel und kann prinzipiell ähnlich genuzt werden wie der Patternsequencer eines frühen MPC Modells. Allerdings fehlt diesbezüglich die grafische Rückmeldung über ein vernünftiges Display so das doch eher wenige mit der SP404 ernsthaftere Tracks basteln werden.
Denoch um mal schnell ein paar Einwürfe oder Drummings zu bauen die live ins Set gemixt werden sollen ist der Sequencer eine feine Sache.
Die Audioqualität wurde gegenüber dem Vorgänger nochmals erheblich verbessert so das der 404SX auch den Zunamen "linear wave Sampler" erhält.
Sampeln kann man wie gewohnt entweder dierekt über die Audioeingänge, über das eingebaute Mikrofon oder den Mikrofonanschluss.
Die meisten User werden vermutlich Sampels vom Computer in das Gerät schaufeln und das wurde jezt auch durch die neue komfortable Editorsoftware nochmals erheblich vereinfacht.
Paralel zum Samplerbetrieb ist es auch möglich die Effekte, die zum verfremden der Sampels vorgesehen sind, auf die Audioeingänge zu legen und das Gerät so quasi als DJ FX Gerät zu nutzen. Die Effekte können über drei Regler gesteuert werden, was nicht viel ist aber in ordnung geht.
Bateriebetrieb ist weiterhin, wie bei den Vorgängern möglich, immer praktisch wenn der Synthfreak von Frau oder Freundin mal wieder zum Besuch eines Freibades oder einer Wiese zum sonnen gezwungen wird.
Insgesamt ein rundes Konzept das vielen auch quasi schon als das "schweizer Ofiziersmesser" unter den Live Samplern gilt, so vielseitig einsetzbar ist die SP-Reihe (auch wenn die SP´s entgegen anderslautender Grüchte sicher keine MPC-Killer sind)
Was mich nach wie vor etwas stört sind die Chich Eingänge (wäre Klinke wirklich sooviel verlangt) die aber vermutlich ein Zugeständniss an die angepeilte Zielgruppe DJ´s sein dürfte (übrigends würden genau die sich sicher über "Echtzeittimstretching" echt freuen).
Weiter nervt mich das Alphanumerische Display, in Zeiten Grafikfähiger Billigst Handys sollte doch etwas mehr gehen, dem Sequencer z.b könnte das nur zugute kommen und auch Wellenformdarstellung wertet einen Sampler erheblich auf.
Seis drum: für einen Strassenpreis von 350€ im einschlägigen Fachhandel.

Dienstag, 8. September 2009

Neue Akai Produkte













Akai läßt sich nicht lumpen und bringt zum Winter eine Fülle neuer Produkte, wenn auch keine Fülle neuer Ideen leider.
Äußerst sinnvoll finde ich persönlich die Erweiterung der MPK Controllerkeyboardserie um eine 25, eine 61 und eine 88 Tasten Version (neben dem erfolgreichen MPK49), die MPK Serie sind nicht nur ergonimische und schöne Keyboards sondern auch recht einfach im Umgang und solide verarbeitet, neben Novation also sicher die derzeit besten Masterkeys am Markt.
Einzig die Drumpads der MPK Serie stören mich etwas, die haben irgendwie keinen klaren Druckpunkt und fühlen sich billig an, im Vergleich zu den orginal MPC Pads (mit Außnahme der 500ér und der frühen 1000ér da waren die Pads auch Schrott/ mein Favorit bisher sind immer noch die Pads der 2000 und der 4000).
Weniger sinnvoll bis überflüssig finde ich Akais LPK25 und LPD 8, zwei Minnikontroller für Notbooks die in Funktion, Ausmaß und Preis der Nanoserie von Korg eigentlich genau gleichen. Nun die Nanos von Korg scheinen recht erfolgreich zu laufen und das mit Recht!
War wahrscheinlich eher ne Frage der Zeit bis andere Firmen auch ein Stück vom Kuchen haben wollen. Trotzdem natürlich 2 Schnuckelige Produkte für die Westentasche.
Ebenfalls ein "me too" Produkt scheint der RPM8 Monitor zu werden den ich aber optisch sehr schön finde. Da Akai bekantermaßen mit Alesis zusammenarbeitet vermute ich auch hierbei ein Einfließen des Know how der Firma Alesis (Achtung das Vermute ich nur) die ja bereits umfassend Erfahrung in der Monitorentwicklung vorweisen können und deren Monitore auch wirklich gut klingen (gemessen am Preis versteht sich).
Keine wirklich spannenden Neuigkeiten bei Akai aber solide und immerhin kam in diesem Jahr schon der hervoragende APC40 Controller mit dem Akai bei mir für die nächsten Jahre erstmal einen Stein im Brett hatt.
Mehr dazu


Montag, 7. September 2009

Korg Microsampler


Neues von Korg:


Der "Microsampler" scheint an die Reihe der niedlichen Kleinstkeyboards von Korg anknüpfen zu wollen. So ist auf den ersten Blick auch eine gewisse optische Anlehnung an den Microkorg XL nicht zu verleugnen: Display ist das selbe, 37 leicht gewichtete Minnitasten (die Kleinsttastatur des Microkorg XL ist übrigends erheblich besser als die des klasischen Minnikorg), Format ist auch ähnlich. Designmäßig hinterläßt der Microsampler schon mal einen bleibenden Eindruck, auf der anderen Seite hinterläßt den auch ein herunterfallender Dachziegel (wenn man das Pech hatt drunterzustehen); im Unterschied zum Dachziegel fällt der neue Korg vermutlich etwas leichter aus (ca.1,9 kg) und ist nicht wasserabweisend (auch wens sicher praktisch wäre). Mich persönlich erinnert der Style an wenig an die Ästetik historischer Autoradios (sagen wir mittachtziger). Klangverfremdungsmöglichkeiten halten sich vermutlich sehr in Grenzen.

Die Stärke des Gerätes dürfte in der Liveanwendung liegen; also samplen, loopen und abfeuern in laufendem Betrieb. Das Gerät kommt mit einem Sequencer mit Lauflicht (über den Minnitasten erkennt man die roten Lauflichter) mit einer Gesamtkapazität von 64000 Noten (16000 pro Pattern) und vollen Echtzeitsteuerungsmöglichkeiten wie man sie auch schon vom Lauflichsequencer der Electribereihe kennt. Der Sampler selber bietet 5 Samplingtypen (LOOP / ONE SHOT / GATE / AUTO NEXT / KEY GATE) und arbeitet wahlweise mit 48-24-12 oder 6 Khz. Die Sampels können in mehreren Bänken organisiert werden, 8 User und 1 ROM Bank stehen zur Verfügung. Das Fassungsvermögen liegt bei max. 160sek. Sampels pro Bank (als Mono bei 48Khz).

Anschlusseitige scheint es das übliche zu geben, inklusive Midi in und out und USB, Audio rein und raus als Großklinke + ein Schwanenhalsmikrophon für Spracheingabe und als Besonderheit eine Schnittstelle fürs I-pod. Auf dem Bild sieht man noch einen weiterne Schacht dessen Funktion mir bis jezt unklar ist, vieleicht nochmal I-pod oder Kartenschacht.

Veröffentlichungstermin in Europa ist noch unklar, der Preis wird vermutlich unterhalb von 500,00€ liegen. Insgesamt ein sehr intresanter neuer Sampler, vor allem für Live-Acts, Beatboxer und Dj´s da er verspricht sehr intuitiv und spontan bedienbar zu sein. Ich freu mich schon mal drauf.

Mehr dazu auch hier