
Wie hier beschrieben, neigte sich der Lebenzyklus meines Korg NanoPad‘s mal wieder dem Ende zu und ich sah mich außer Stande noch eine Reklamation durchzuboxen. Aus diesem Grund begann ich mich über Alternativen zu Informieren. Zur Auswahl standen Akai‘s LPD 8 oder Novation‘s Dicer.
Das LPD 8 ist im wesentlichen das gleiche wie das NanoPad mit weniger Pad‘s und ohne das X/Y Touch Pad aber dafür mit acht Drehpoti‘s. Da Derhpoti‘s eine Interessante Sache für Leute sind, die gerne Effekte ansteuern und ich mal etwas anderes als das NanoPad Format ausprobieren wollte habe ich mich für die Dicer entschieden.
Für diejenigen die nicht genau wissen um was es sich beim Dicer handelt, möchte ich das fix erklären. Es handelt sich um zwei Midi Eingabegeräte mit jeweils fünf Tastern die auf sechs Ebenen Midi Signale an eine Software wie Scratch Live oder Traktor senden können.
Ein Gerät bedient jeweils ein Deck und kann praktisch an allen Plattenspielern, CD Playern oder Laptops mehr oder weniger gut befestigt werden. Im Falle des Technics funktioniert das allerdings mit dem „Puk-Halter“ hervorragend.
Um Mac User aufgrund limitierter USB Port‘s mit zwei Geräten nicht in Verlegenheit zu bringen einen Hub zu benutzen, und/oder um die beiden Dicer als Einheit darzustellen wurde für die Verbindung zwischen beiden Geräten ein Mini-Klinke Kabel gewählt. Nur einer der Dicer wird mittels USB mit dem Laptop verbunden.
Die Taster des Dicer‘s sind beleuchte und wechseln abhängig von der gewählten Ebene/Szene/Layer in rot, grün oder orange. Um die Ebenen anzuwählen gibt es drei kleine Taster. Die Taster sind doppelt belegt und können durch gedrückt halten eine weitere Ebene aktivieren.
Die Taster fühlen sich ausgezeichnet an und machen extrem Spaß beim triggern. Die Verarbeitung im allgemeinen sieht sehr robust aus. Die Fixierung mit dem „Puk“-Aufsatz, der an der Unterseite des Dicer‘s festgeschraubt werden kann, ist sehr solide und verschafft den beiden Controllern einen bombenfesten Sitz auf den Technic‘s.
Für die Verwendung ohne den Aufsatz für die 7“-Adapter Halterung liegt Klebemasse bei um die Dicer‘s an beliebigen Stellen von CD-Playern, Mixer oder Laptop zu befestigen.
Die Dicer kommen mit einem Midi Mapping für SSL und sind damit Plug and Play fähig.
Leider lässt sich dieses nur bedingt ändern. Im Mapping sind die wichtigsten Funktionen für SSL festgelegt: Hot Cues, Loop Roll, Loops und Hot Cue delete.
Es existieren unter SSL nur zwei so genannte „User Group‘s“ die sich frei belegen lassen.
Zu allem Unglück sind die User Group‘s die Ebenen die durch gedrückt halten der Auswahl-Tasten aktiviert werden.
Für mich definitiv ein kleiner Minuspunkt, da ich meine Mappings gerne meinen Gewohnheiten anpasse, und nicht umgekehrt....
Trotzdem sind die Dicer im Resultat ein ausgezeichneter DJ Midi-Controller die beim Auflegen extrem Spaß machen.
Der Preis von ca. 90€ geht aufgrund der Qualität und der Handhabung klar, denke ich.
Das LPD 8 ist im wesentlichen das gleiche wie das NanoPad mit weniger Pad‘s und ohne das X/Y Touch Pad aber dafür mit acht Drehpoti‘s. Da Derhpoti‘s eine Interessante Sache für Leute sind, die gerne Effekte ansteuern und ich mal etwas anderes als das NanoPad Format ausprobieren wollte habe ich mich für die Dicer entschieden.
Für diejenigen die nicht genau wissen um was es sich beim Dicer handelt, möchte ich das fix erklären. Es handelt sich um zwei Midi Eingabegeräte mit jeweils fünf Tastern die auf sechs Ebenen Midi Signale an eine Software wie Scratch Live oder Traktor senden können.
Ein Gerät bedient jeweils ein Deck und kann praktisch an allen Plattenspielern, CD Playern oder Laptops mehr oder weniger gut befestigt werden. Im Falle des Technics funktioniert das allerdings mit dem „Puk-Halter“ hervorragend.
Um Mac User aufgrund limitierter USB Port‘s mit zwei Geräten nicht in Verlegenheit zu bringen einen Hub zu benutzen, und/oder um die beiden Dicer als Einheit darzustellen wurde für die Verbindung zwischen beiden Geräten ein Mini-Klinke Kabel gewählt. Nur einer der Dicer wird mittels USB mit dem Laptop verbunden.
Die Taster des Dicer‘s sind beleuchte und wechseln abhängig von der gewählten Ebene/Szene/Layer in rot, grün oder orange. Um die Ebenen anzuwählen gibt es drei kleine Taster. Die Taster sind doppelt belegt und können durch gedrückt halten eine weitere Ebene aktivieren.
Die Taster fühlen sich ausgezeichnet an und machen extrem Spaß beim triggern. Die Verarbeitung im allgemeinen sieht sehr robust aus. Die Fixierung mit dem „Puk“-Aufsatz, der an der Unterseite des Dicer‘s festgeschraubt werden kann, ist sehr solide und verschafft den beiden Controllern einen bombenfesten Sitz auf den Technic‘s.
Für die Verwendung ohne den Aufsatz für die 7“-Adapter Halterung liegt Klebemasse bei um die Dicer‘s an beliebigen Stellen von CD-Playern, Mixer oder Laptop zu befestigen.
Die Dicer kommen mit einem Midi Mapping für SSL und sind damit Plug and Play fähig.
Leider lässt sich dieses nur bedingt ändern. Im Mapping sind die wichtigsten Funktionen für SSL festgelegt: Hot Cues, Loop Roll, Loops und Hot Cue delete.
Es existieren unter SSL nur zwei so genannte „User Group‘s“ die sich frei belegen lassen.
Zu allem Unglück sind die User Group‘s die Ebenen die durch gedrückt halten der Auswahl-Tasten aktiviert werden.
Für mich definitiv ein kleiner Minuspunkt, da ich meine Mappings gerne meinen Gewohnheiten anpasse, und nicht umgekehrt....
Trotzdem sind die Dicer im Resultat ein ausgezeichneter DJ Midi-Controller die beim Auflegen extrem Spaß machen.
Der Preis von ca. 90€ geht aufgrund der Qualität und der Handhabung klar, denke ich.
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