Greyboy und die Warchurch Crew haben einen Live Stream Kanal wo man ihre Session's Live verfolgen kann.
Sorry, ich weiss es geht aber ich bekomme es nicht "embeded".
Montag, 23. Februar 2009
Midi Fader...
Geniale Idee. Gesehen auf Cratekings. Auch Interessant wieviel Platz im 06er eigentlich noch ist obwohl er bis dato der schmalste Mixer am Markt ist (abgesehen vom T-Shaped 06er und ja es gibt Nachbauten aber die zählen nicht!)
Edit: Auch auf Scatchworx ist es gepostet
Freitag, 20. Februar 2009
Warum ich Traktor nicht mag...
In der vorletzten DeBug gab es ein Interview mit Friedmann Becker das auch als online Artikel zu lesen war. Aus diesem Grund habe ich es auch erst vor 2 Tagen gelesen, da ich ihn in meinem Reader markiert und dann vergessen hatte.
Dieses Interview ist für mich ein deutlicher Beleg dafür das Traktor ein Programm ist das für Software User und nicht für Dj's gemacht wurde. Friedmann sagt zwar das der Slogan "DJ's are overated" humoristisch sein soll aber für mich weisst es stark auf die Zielgruppenorientierung bei Traktor hin. Der Slogan suggeriert den Menschen: "Hier, schaut her...unsere Software macht jeden zum Dj und es ist einfach aufzulegen."
Ich will damit nicht sagen das auflegen eine geheime Kunst ist, aber es gibt halt den einfachen und den richtigen Weg etwas zu machen. Ein Programm das für Professionelle Dj's gedacht ist mit einem solchen Slogan zu vermarkten ist daher aus meiner Sicht sehr wiedersprüchlich.
Weiterhin verweist Becker darauf das die Aufmerksamkeit auf das Programm stark angestiegen ist seitdem man die Timecode Vinyls bzw. deren Einbindung in das Programm anbietet. Am Ende des Interviews sagt er das er davon ausgehe das die Timecode Vinyls wohl in ein paar Jahren ausgedient haben, da dann alles nur noch über Controller läuft. Ich denke das ist ein klares Statement für die Marschrichtung bei Native/Traktor und setzt die Signale genau in die entgegengesetzte Richtung zu Serato's Bestrebungen der letzten Zeit (Timecode's mit Track's).
Ich hoffe nicht das diese Vision realität wird. Da bleibe ich gerne altmodisch!
Dieses Interview ist für mich ein deutlicher Beleg dafür das Traktor ein Programm ist das für Software User und nicht für Dj's gemacht wurde. Friedmann sagt zwar das der Slogan "DJ's are overated" humoristisch sein soll aber für mich weisst es stark auf die Zielgruppenorientierung bei Traktor hin. Der Slogan suggeriert den Menschen: "Hier, schaut her...unsere Software macht jeden zum Dj und es ist einfach aufzulegen."
Ich will damit nicht sagen das auflegen eine geheime Kunst ist, aber es gibt halt den einfachen und den richtigen Weg etwas zu machen. Ein Programm das für Professionelle Dj's gedacht ist mit einem solchen Slogan zu vermarkten ist daher aus meiner Sicht sehr wiedersprüchlich.
Weiterhin verweist Becker darauf das die Aufmerksamkeit auf das Programm stark angestiegen ist seitdem man die Timecode Vinyls bzw. deren Einbindung in das Programm anbietet. Am Ende des Interviews sagt er das er davon ausgehe das die Timecode Vinyls wohl in ein paar Jahren ausgedient haben, da dann alles nur noch über Controller läuft. Ich denke das ist ein klares Statement für die Marschrichtung bei Native/Traktor und setzt die Signale genau in die entgegengesetzte Richtung zu Serato's Bestrebungen der letzten Zeit (Timecode's mit Track's).
Ich hoffe nicht das diese Vision realität wird. Da bleibe ich gerne altmodisch!
Sonntag, 15. Februar 2009
Dienstag, 10. Februar 2009
Verbogene Platten...
Ich weiss das die Frage hier mal aufgekommen ist. Hier eine Lösung wie man es angehen kann.
Samstag, 7. Februar 2009
Von Heads für Heads

Wer kennt das nicht?!? Mann hatt ne aktuelle Fachzeitschrift gekauft und ärgert sich beim durchblättern daß die nur aus Werbung besteht, kaum Themen aufweist die intresieren und die Berichte sind geschrieben als hätte der Hersteller selbst sie verfaßt, sogar Geräte die wahrlich Krücken sind kommen gut weg.
Abhilfe schafft hier das noch recht Junge "Synthesizer Magazin" ein Magazin das sich speziell an Produzenten und Harwareliebhaber aus dem Elektronischen Bereich richtet.
Die Interviewpartner dürften den "Crosstown" Lesern zwar großteils eher unbekannt sein aber der technische Inhalt ist es mehr als wert.
Fachlich kompetent geschriebene Tests über aktuelle und ältere Geräte und Programme, Anwendungsbeispiele und sogar Umbauanleitungen für diverse Geräte.
Allerdings sollte man kein blutiger Anfänger sein, dann versteht man hier meist nur Banhof.
Das Synthesizermagazin erscheint 2 monatlich und ist komfortabel als ABO zu beziehen (kostet auch nicht sehr viel) Einzelbestellungen funktionieren auch, für ABO Kunden gibts eine beigelegte CD auf der Tracks und Klangbeispiele sowie Viedeolernkurse für verschiedene Synthesetechniken sind (für die Käufer von Einzelexemplaren gibts die CD Inhalte zum kostenfreien Download).
Themen dieser Ausgabe sind:
MaschinenAccess Virus TI SnowDigital
Modular IV: Clavia Nord Modular G2 + Videoworkshop
Roland Jupiter 6 mit Europa Kit + Kleiner WorkshopLinplug RMV -
SoftbleepHeiner Kruses dritter Raum: SoftwarechecksDigidesign Transfuser -
Verrext und gelicet?Korg Nano Pad Serie - Praktisch oder nur niedlich?
Shipping News - Track mit dem ARP 2500 von David Morley
Roland V-Synth GT Teil 2 - Sequencercheck
Menschen:System 7 - Der etwas andere SteveVeljanov -
Ihr Diener und Herr zugleichHeaven 17 -
Keine Milch in der Moloko Milchbar?
Also anchecken:
Donnerstag, 5. Februar 2009
Dienstag, 3. Februar 2009
Sturmwelten Studio in Solms
Hier ein kleiner Einblick in mein Solmser Studio, ich für zuhause reicht mir das kleine Setup.
Im Bild: Akai MPC4000, Yamaha03d Mixer, Roland Nahfeldmonitore, Korg Triton extrem, Yamaha AWG16 hd recorder, Doepfer Schaltwerk stepsequencer, Korg radias und Waldorf Q
Übrigends keine tolle Qualli: 90 Euro Fotoaparat zum filmen, gerendert mit so nem Winows internen dings (das verleiht auch dem Sound diese komische Komprimierung und diesen wiederlichen Nachhall). Sound kommt von einem Korg MicroX (nicht im Bild), keine Sampels, nur interne Klangerzeugung, sequenced mit der MPC (ist aber nur ein wenig rummgejammd)
Montag, 2. Februar 2009
MPC in use by a Mastermind...
Passend zu Richard Sturm's Post über die MPC habe ich hier ein kleines Vid für euch. Niemand geringeres als der Peter Rock an den Pad's! Enjoy it...
MPC Spezial Teil 1.1 die MPC4000
Mpc 4000 oder Mpc 5000?!?
Wer mit Mpc arbeitet weiß meistens genau warum, es ist eben ein ganz anderes Feeling als mit einem Computergestützten System Beats zu basteln.
Nach jahrelanger Arbeit mit Mpc´s war ich irgendwann soweit auf die Königsklasse dieser Reihe umzusteigen. Bloß was nimmt man da?!? Mittlerweile ist es ja die Mpc5000 die als das Flagschiff von Akai gilt, warum ich mich trotzdem für die alte 4000 entschieden habe?!?
Die Optionen der 5000 klingen doch prächtig, die neue protzt mit einem internen HD-Recorder, einem internen V.A Synthesizer mit zahlreichen presets, Arperigator und Sampler mit erweiterten Chop-Shop Optionen (eine art Auto cut Optionen für gesampelte Phrasen).
Der Pferdefuß?? Gibt es, auch wenn subjektiv ist so ist der Hd-Recorder zwar wie versprochen drin, allerdings ist es in der heutigen Zeit eher unwahrscheinlich das viele an dem Teil Gefallen finden dürften, zumal keine Mausoption vorhanden ist, und kein externer Bildschirm angeschlossen werden kann, wie etwa beim Konkurenzprodukt Roland MV8800. Na gut, Maus und Bildschirm hatte man bei alten HD-Recordern auch nicht, hätte Akai sich also was einfallen lassen das eine schnelle und unkomplizierte Bedienung des HD´s gewährleistet nebst der Option das aufgenommene Problemlos in laufende Sequenzen einzubinden gäbe es gar kein Problem, genau hier aber hakt es bei der 5000, die Bedienung ist so umständlich das man die Funktion eher brach liegen lässt.
Wäre da also unter anderem noch der virtuell analoge Synthesizer, der klingt auch eigentlich nicht wirklich schlecht, eben insgesamt ein wenig mittig und plastikmäßig, aber das tun V.A´s eigentlich alle mehr oder weniger. Der Sound bleibt insgesamt in dem Bereich den ich als durchweg brauchbar, aber eben auch nichts übertrieben spektakuläres beschreiben würde, wenn man berücksichtigt das sich Flaggschiffe wie die Mpc5000 eher an Fortgeschrittene als an Anfänger richten (wer gibt schon zum Einstieg gerne 2000 Eu´s für ein Gerät aus?) wäre der interne Synth also eher überflüssig gewesen (man hört ja munkeln das viele Studios bereits über einen gewissen Fundus an Synthis verfügen).
Und der Sampler?!? Der ist schon sehr gut , wenn auch nicht unbedingt wesentlich besser als der aus der Mpc 2500, ein Drum/Phrase Sampler mit einer Auflösung von 44,1 Khz, Multisampling ist nicht vorgesehen unverständlicherweise, denn genau das hätte die 5000 zum wahren Erben der 4000 gemacht.
Aus meiner Sicht steht die 5000 also ein wenig zwischen den Stühlen, als All-in ohne Werkzeug verwenden eigentlich selbst die eingefleischtesten Mpc User die Geräte selten, die Vorteile des Computers bei Recordingaufgaben und Mastering sind hier einfach zu groß. Mann könnte also sagen die 5000 ist ihr Geld schon wert aber ein Nachfolger der 4000 ist sie nicht wirklich, eher eine gepimpte 2500.
Wie sieht jetzt im Gegensatz dazu die 4000 aus?!?
Nun zunächst einmal hat die 4000 den ganzen Schnickschnack wie Synthesizer und HD-Recorder nicht!!
Stattdessen kommt die 4000 mit einem internen Hochleistungs Sampler mit 64 Stimmen, Multisamplingoption und einer Auflösung von bis zu 96Khz, in der 4000 arbeitet die original Sampel Engine der lezten Hardware Studiosamplergeneration aus dem Hause Akai, der “Z-Serie“.
Es ist auch nicht irgendwie abgespeckt oder dergleichen sondern ein vollwertiger Z-Sampler mit allen Optionen und der ganzen Palette an Bearbeitungsmöglichkeiten, Filtern, LFO´s, Effekte (letztere klingen allerdings grottig)
Die 4000 kann mit mehr RAM Speicher bestückt werden als die 5000 ( gerüchteweise max. 2Gb, kann ich aber nicht bestätigen, ich nutze nur die Herstellerseitig empfohlenen 512mb) und schluckt zudem Standard SD-Rambausteine, sie hatt ein größeres Display (ein grafikfähiger Graustufenmonitor) und mehr Schnittstellen und Anschlüsse als eine 5000 (bei der 4000 gibt es neben dem Standard USB save auch einen USB master für externe Festplatten/USB Sticks oder ein Standard Keyboard, außerdem auch das althergebrachte SCSI). Die 4000 ist größer und schwerer als die 5000 (auch wenn das jetzt bestimmt kein Kaufargument ist). Wenn man bedenkt das die MPC2500 mit dem inoffiziell erhältlichen alternativen Betriebssystem JJOS2 in vielen Punkten die Nase vorn hatt, macht die 5000 für noch mal etliche hunderter mehr also wenig Sinn, zumindest war das zum Zeitpunkt des Erscheinens so, ich denke schon das Akai Systemseitig noch einiges nachreichen wird (nach meinem lezten Stand soll z.b: Multisampling mit dem neueren Akai OS möglich sein). Aus meiner Sicht war die 4000 also eher das professionellere Werkzeug, ein Eindruck übrigens dem die Akai Leute auf der Msuikmesse 2008 auch nicht wirklich widersprechen konnten oder wollten, allerdings lag der ehemalige Preis einer vollausgebauten, fabrikneuen MPC4000 auch um mehr als das doppelte über dem heutigen Listenpreis der MPC5000, vielleicht war das vielen Leuten ja einfach zu teuer?!? Ich würde auf jedem Fall jedem der nach einem mächtigen Produktionsschiff sucht, mit dem mann auch mal auf den Computer verzichten kann zur MPC 4000 raten, auch wenn das monatelanges suchen in den Gebrauchtanzeigen heißt. Wer übrigens eine kaufen möchte sollte zusehen das er ein weißes Modell der früheren Bauserie erwischt, die späteren haben der Schilderung einiger User zufolge massive Stabilitätsprobleme (Prozessorseitig).
Ein ausführlicher Test und ein paar Demovideos wirds bald auch noch geben, bei den meisten meiner Tests werde ich euch mit technischen Feinheiten verschonen die man ebensogut woanders nachlesen kann, ich schreibe überwiegend über meine persönliche Erfahrung aus der Praxis.
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