Mittwoch, 28. Januar 2009

Yamaha Tenori-on


Ein Eindruck:
Ich hatte nun bereits mehrere male Gelegenheit das hochgelobte Yamaha Teil für ein paar Stunden zu testen, hier also mein persönlicher Eindruck.

Schön aussehen tut´s ja das kleine, ein äußerst griffiges Gerät, nur unwesentlich größer als einer der aus den neunzigern bekannten portablen CD-Playern, blinken tut die Kiste bei laufendem Betrieb wie ein Raumschiff in Gefechtsstellung ;-) Solide Verarbeitet ist das Maschienchen auch (soweit man das nach kurzem Testlauf beurteilen kann).
Was auf jeden Fall angenehm ist ist der dierekte Zugriff auf die meisten Parameter und die programierung ohne Sequenzerstopp, beides ist ja gerade für ein Live und Performance Teil recht praktisch. Technisch versierte Leute die das Grundprinziep eines Lauflichsequenzers kennen werden quasi sofort mit der Kiste arbeiten können.
Schön übersichtlich ist das Gerät auch (zumindest anfangs) für jede Spur ne feste Reihe, das kann schon was, leider verschwindet die Übersicht dann almählich, je komplexer der Track wird weil das Tenorie mit jeder weiteren Eingabe mehr Lichtspektakel zu veranstalten scheint.
Ich nehme an ab ca. 8 komplexen Spuren könnte man so ein Tenorie bei vollem Betrieb auch gut verwenden um Kleintiere aus der Garage zu jagen :-)
Designmäßig ist das Yamaha Kistchen auf jeden Fall der Knaller und mich wundert auch irgendwie das noch keine einschlägigen Ammi´s das Teil als Gürtelschnalle oder Halsschmuck tragen, die Größe würde ja hinkommen.
Für profesionellere Anwendunge jenseits von intuitiever Spielerei oder hightechbessesener Avantgardklimperei hab ich persönlich aber meine Probleme mit dem Teil denn:

  • Der Sequencer des Tenoris erlaubt als einzige Patternlänge 1 Takt a´16 Steps, das ist doch schon recht wenig



  • Die Steps sind nicht in der Dynamik bestimmbar, Drumlinien wirken hier also recht schnell statisch, was für Techno und old skool Elektro warscheinlich noch nicht gaar so wild sein muss ist für andere Stiele eigentlich unzumutbar


  • Der wirklich dickste minuspunkt ist die Klangerzeugung, die Fachpresse umschreibt das ganze diplomatisch als "für europäische Ohren gewöhnungsbedürftig", ich würde sagen: "schlicht unterirdisch". Es ist nicht nur das die typischen Japan Pop Klänge nicht sooo das sind was wir hier gewohnt sind, sie klingen auch ungemein billig außerdem extrem einseitig. Wer auch immer in der Werbung was von "Synthesizer" im Tenori liest, das Ding verdient seinen Namen nicht, keine Eingriffsmöglichkeiten in die Klangebene, keine Modulation, wenige und schlechte Effekte, nur ROM Samples und die noch dazu nicht gut. Insbesondere Drums sind wirklich katastrophal


  • Gut denkt man sich, dann halt eigene Sampels, geht auch allerdings zuwenig, bloß drei Sampelbänke a´61 Einzelklänge (jeder nicht länger als 1 sek) reichen vieleicht für ein paar Drums oder so aber Sampelbearbeitung ala MPC oder Electribe sollte man hier nicht erwarten. Dafür muss man fairerwaise sagen das der Import der Samples einfach und schnell geht und vom Tenori ohne Ladezeiten von der Karte gestreamt wird.


  • Interne Sampels können im gegensatz zu den ROM Klängen nicht im Release bearbeitet werden (und auch sonst nicht, keine Filter nix)


  • Der Songmode ist unterirdisch, statt die Patterns auf der Programmmatrix übersichtlich per Stepprogramierung zu einem Song zusammensetzen zu können muss man alles live abrufen, da sollte man schon ein wenig Übung haben, Ideal ist´s nicht.


  • Die Verschiedenen Betriebsarten des Sequencers sind recht intresant, teilweise auch inovativ, Zufalsmelodien durch drumgrabschen auf der Matrix oder dergleichen gehen wie im Flug und sind die große Stärke des Tenorie, leider lassen sich die Spuren aber nicht frei zuordnen sondern die Modi sind ihnen fest zugeordnet, wenn man nun einen davon nicht brauchen kannfallen gleich mehrere Spuren weg.


  • Bliebe der Einsatz als Midicontroller, aber hier hatt das Tenorie bloß 1x Midi raus und sendet bloß Tonhöhen und Tempo, keine Modulationssequenzen oder so, trotzdem finde ich den Betrieb im Midiverbund am intresantesten an dem Teil.


  • Leider sind auch im Midiverbund die Midikanäle den Spuren fest zugeardnet und können nicht geändert werden.

  • Die Ein und Ausgänge des Gerätes sind alles Ministeckbuchsen, von Audio bis zu Midi, bei Midi kann man das ja noch verschmerzen, aber wer mal mit Miniklinkesteckern im Studio gearbeitet hatt knirscht hier schnell mit den Zähnen.
  • Die internen Lautsprecher des Tenories unterstreichen die miesen Sounds tatsächlich noch mal deutlich, allerdings sind sie für unterwegs zum jammen wohl o.k (so o.k wie die internen Lautsprecher aus Laptops in etwa)


  • Anschlusseitig gibt es durchaus nix inovatives zu entdecken, noch nicht mal USB, das Teil wird über eine Speicherkarte gefüttert die man am Computer im Cardreader editieren muss.

Fazit:

Yamaha hatt hier ohne Zweifel ein Intresantes, Inovatives Gerät an den Markt gebracht, vieleicht sogar das intresanteste des lezten Jahres, trotzdem halte ich die Jubelschreie für übertrieben die dem Tenorie den Aufbruch zu neuen Galaxien atestieren oder es für einen Quantensprung in der Musikgeschichte halten, Yamaha hatt hier tolles Design mit der bekannten Lauflichtschaltung und einer reihe wirklich neuer Programme zur Erzeugung von Zufallsmelodien und polyrythmischen Mustern kombiniert, so ist ein wirklich tolles aber schlechtklingendes Spielzeug entstanden das allerdings im Midiverbund ein super Ideenlieferant ist. Als stand alone Sequencer ist es leider unbrauchbar, als Performance Spielzeug und Liveinstrument zumindest recht spontan, klingt allerdings für klasischere Stiele wie Hip-Hop zu ungroovy und zu statisch (zumindest in meinen Ohren) und ist ohne Dynamische Steps hierfür auch nicht geeignet. Toll ist´s hingegen für Ambientkünstler oder Elektronische Live Acts von Experimentell bis Electro, im Studio ist das Yamaha Teil auch sehr unterhaltsam, aber schwerpunktmäßig als Ideenlieferant via Midi, ein modernerer Arperigator quasi. Was ich vergaß zu erwähnen: das Tenorie kann auch als Wecker genuzt werden, die Urzeit wird dann über die beleuchteten Taster der Matrix dargestellt. Ich würde mir für die Zukunft das Gerät in etwas billiger wünschen, nur ohne Sounds als reinen Controller. Zumindest sollte Softwareseitig noch einiges verbessert werden (stichpunkt Dynamik, Songmode usw.)

Ach ja der aktuelle Preis ist knapp 900,00 € (der gefühlte Gegenwert ist 450,00€)

http://tenori-on.yamaha-europe.com/germany/






Sonntag, 25. Januar 2009

This crazy big ass white dude...



Is schon eine Weile her das ich das Video das letzte mal gesehen habe. Aber es ist einfach gut. Ich liebe Flare Scratches und vor allem den 1-click Flare.

Dast's actual Top 10- I/09



Da ich die Crate nie regelmäßig aktualisiert habe mache ich das ganze lieber ab und zu als Post. And the Winner's are:

So fresh-step brothers -EP Evidence
2008 tehleed_12_2 -S&G
East Weast Connection -DJ. Babu ft. AG
Rising down -Roots
Wer Hätte Das Gedacht? -Joe und Ex
Man weave -NYG'Z
Day 'N' Nite -Kid Cudi
Blow The Horns On ´Em -Madlib
Leak it out -EMC
What a world -Common

Samstag, 24. Januar 2009

Akai News



Neues von Akai, verwunderlicherweise keine MPC, nach der doch eher entäuschenden MPC5000 gibts für selbige zwar ein Update fürs OS aber so richtig vom Hocker reißt mich das diesmal eigentlich nicht. Schon merkwürdig das in einem Jahr in dem alle Hersteller Grooveboxen im MPC Style hypen, von den Erfindern dieser Kategorie nichts neues kommt.
Allerdings kommt der APC40 und der ist wirklich toll, es handelt sich um einen Midi Controller, only for Ableton live, im Grunde hab ich mir so eine Kiste schon immer gewünscht, die Patterfläche von live wird hier als Hardware sehr gut wiedergegeben, dieKomunikation ist "bidierektional" das heißt Veränderungen im Programm werden am Controller registriert und umgekehrt, die Instalation soll unproblematisch und treiberlos sein, Zuordnungen von Controllern entfallen gänzlich (Dank einer Zusammenarbeit von Ableton und Akai).
Ableton Live wird somit in den Stand einer luxeriösen de facto Groovebox erhoben und dürfte somit eine noch mächtigere Waffe für Live Acts werden als es sowieso schon ist. Mausfreie Live Acts kommen schon gut. So trifft es sich wohl auch das Live in diesem Jahr in der Version 8 kommt und erneut die Raumzeit im Studio und auf der Bühne beugen wird ;-) leider ist das erstellen von Midipatterns wohl immer noch so uninspieriert wie in den Vorgängerversionen, aber das braucht man bei der tollen Audioengine sowieso selten. Live dann einfach nur mit Macbook und APC40+nen feinen Synth für Solis, dann geht der Act auch mal ohne Rückenschmerzen.

akai

Native Instruments



Ohh mann wenn man bedenkt das ich im lezten Jahr auf der Musikmesse noch dachte der Eintrittspreis habe sich kaum gelohnt und es pasiert kaum noch was, wird´s diesmal spannend.

Der Softwarehersteller "Native Instruments" beglückt uns in diesem Jahr ebenfalls mit einer Groovebox, der "Maschiene". Ich weiß nicht wie ihr das seht aber der Name ist grenzdebiel ähnlich wie "BPM" von Motu, unabhängig davon verspricht das Produkt allerdings eines der Highlights des Jahres zu werden. Maschiene kann standalone oder als Pluggi betrieben werden und verspricht laut Hersteller das beste aus der Software und der Hardwarewelt miteinander zu verbinden. Die Maschiene ist eine Kombination aus einer Sotware mit 5gb eigenem Soundmaterial, einem Patternsequencer der Step und MPC like Eingabe ermöglicht und auch Modulationssequenzen erstellen kann, einem Sampler und einem Harwareteil das als Kontroller fungiert. Die Hardware ermöglicht eine unkoplizierete, schnelle Bedienung der Software, keine Controllerzuweisungen keine 10 fach Belegungen, alles aus einem Guß, leider läßt sich die Harware aber nicht ohne Computer betreiben. Verdammt gut aussehen wird sie aber trotzdem im Studio, hintergrundbeleuchtete Pads und Taster+2Displays lassen einen schon mal in Kaufrausch kommen ;-). Veröffentlichungstermin soll der 01.03.09 werden UVP 599,00€ soviel wie die kleinste MPC also und wer schon nen potenten Rechner hatt (sollte man denk ich) und sowieso nach einer Groovebox sucht sollte das Ding definitiv auschecken. Für mich ist "Maschiene" definitiv der Anreiz das ich mir dieses Jahr nen Mobile Computer holen werde.
Checkt die schön gemachten Viedeos auf der "NI" Hompage!

MOTU BPM

Dieses Jahr wird ein Grooveboxjahr!!
Die Firma MOTU (Mark off the Unikorn) ist ja vielen bereits als Hersteller wertiger Audio und Midiinterfaces bekannt, aber auch der Softwaresynthie "Mach5" hatt einen guten Ruf.
Jezt kommt "BPM" eine MPC inspirierte Softwaregroovebox.
Auch wenn die erste Asoziation beim Bild "Harware" ist (wegen DVD Laufwerk und Kopfhörerout) bleibt "BPM" fürs erste nur ein Programm das Standalone oder als Pluggi betrieben werden kann.
Bemerkenswert ist sicher der große Umfang der mitgelieferten Soundbibliothek, ganze 15gb warten hier auf die Instalation. Der Schwerpunkt der Klänge scheint hier im Hip-hop, Black Musik Bereich zu liegen (zumindest klingt das bei Motu so)
Ein Sampler ist ebenfalls mit dabei, insgesamt eine recht runde Sache also und für einen empfohlenen VK von rund 300€ sicher auch zu einem fairen Preis.

http://www.motu.com/products/software/BPM

http://www.de-bug.de/musiktechnik/archives/2741.html

Dienstag, 20. Januar 2009

Surftip für Musikbegeisterte und Produzenten

Als Tipp für alle Produzenten und Harfdwareliebhaber hätte ich die Seite von "Bernd Michael Land" alias "Bernie".

Bernie betreibt in der Umgebung Frankfurt das Synxss-Studio, in den Kreisen der Synthiefreaks schon fast so etwas wie eine Koryphäe (wer die Studiopics ansieht versteht schnell warum ;-)

Im Studio steht im Grunde fast alles was Rang und Namen hatt

Bernie selbst ist seit Jahrzehnten dabei und blickt mittlerweile auf eine ansehnliche Zahl an Veröffentlichungen und Projekten zurück. Musikalisch macht er sphärische, Ambientmäßige Sachen immer recht durchdacht und schwelgerisch, kann man sich sehr gut anhören.
Ältere Projekte waren auch hardtrancemäßige und Techhaus Sachen.

Für mich war Bernie immer so eine Art Vorbild, auch wenn ich ganz andere Musik mache, aber wegen seinem Style zu leben, mit Musik und dem ganzen drumherum als großen schöpferischen Wirklichkeitsentwurf. Ich denke die Seite ist vor allem fürs Produzierende Volk unter den Lesern intresant, zum einen natürlich wegen dem imensen Gearporn, der tollen Aufmachung und der Bestellmöglichkeit für CD´s und Sampling CD´s von Bernie. Zum anderen natürlich weil es eine rießige Masse lizenzfreier Sampels, kostenlos zum Download gibt, es finden sich zahlreiche Soundcolagen und Synthesizerklänge aus dem Synxss Studio.


und die Samples:

und den Blog von Bernie himself (hier gibts auch was auf die Ohren):









Montag, 19. Januar 2009

Rane TTM56S again...

Wie's immer so ist wenn man denkt man ist einer der ersten...Scratchworx hat auch über ihn geschrieben. Was ich noch vergessen hatte waren Kleinigkeiten wie: Mini-Klinke Kopfhörer-Eingang, Rorary Pan's und das er jetzt das gleiche Case wie der 57er hat.

Sonntag, 18. Januar 2009

Rane TTM56S



So nachdem ich im Netz relativ wenig über den neuen 56S gefunden habe (ausgenommen der Rane Homepage und der Niederländischen AboutDJ-Seite) konnte ich nur ein bisschen über die Unterschiede zum alten 56er rausfinden, aber vielleicht gibt es einfach nicht so viele. Die Unterschiede sind im wesentlichen folgende:

1. das Netzteil ist intern und der Mischer wird (wie beim 57er) mit einem normalen Kaltgerätestecker ans Netz angeschlossen.
2. Die 2 Potiregler zur Einstellung der Fadercurve wurden durch einen kleinen Fader auf der Oberseite ersetzt (wie es sie beim alten auch schon für die Linefader gab).
3.Man kann 4 Input-Geräte (Plattenspieler,CD-Player usw.) in beliebiger Kombination
anschließen.

Im großen und ganzen nicht's Weltbewegendes aber das interne Netzteil ist ein logischer
Schritt und schon Sinnvoll. Schade das jetzt die vielen unterschiedlichen Faderkurven
nicht mehr möglich sind. Andererseits: mein Fader kennt auch nur Cut! Alles in allem
ein kleines Update mit dem ausmerzen der Fehler des alten 56er (Netzteil) und einer Verbesserung der Inputs.

Neue Vestax Mischer...




Auf Scratchworx wurden Bilder der neuen Vestax Mischer von der Namm gezeigt. Ich hoffe die Dinger haben endlich mal neue Fader! Ich hoffe auch das ich die Teile auf der Musikmesse zu Gesicht bekomme. Wie an anderer Stelle von mir schon erwähnt war der Vestax Stand letztes Jahr ja durchaus enttäuschend.

Freitag, 16. Januar 2009

hier mal was zum lachen:



Jaja 2009 ist schon ein verücktes Jahr, während andere Hersteller voll und ganz im Grooveboxrausch sind präsentieren uns die Süßen Jungs von Korg diese putzige Neuauflage ihres "Kaossilators" , ein Performancesynthesizer ohne Midi und große Manipulationsmöglichkeiten. Sonst ein recht inovationsfreudiger Hersteller, in diesem Jahr zumindest schon mal ein mutiger ;-) Dafür haben sie sich auch ein ganz besonders warmes Lob verdient, ich vermisse lediglich den Plüschbezug.

Mittwoch, 14. Januar 2009

Warten auf die Linndrum II



Nachdem die Veröffentlichung bereits mehrfach nach hinten verschoben wurde soll sie nun in diesem Jahr kommen: Die Linndrum II

Erbaut von niemand geringerem als Roger Linn, dem Vater des Akai MPC Konzeptes und der Synthesizerlegende Dave Smith. Die Linndrumm II soll angeblich ein vollkommen neuer Meilenstein der Produktionsgeschichte werden. Zunächst als eine Art flexiblere MPC geplant, dann allerdings wieder komplett verworfen um eine noch bessere noch coolere Kiste zu bauen (O-ton auf der Seite von DSI).

Im Gegensatz zu den Akais soll der Sequencer im laufenden Betrieb (also ohne Sequencerstopp) programiert werden können, er soll MPC artige Drummeingabe genauso ermöglichen wie Stepprogramierung bei TR artigem Lauflicht ala Fruty Loops. Sampels werden dierekt von Karte oder USB Massenspeicher ohne Ladezeiten gestreamt, Multisampling soll ebenso funktionieren wie Groove und Drumsampling.
Eine der Optinen wird wohl ein integrierter Analoger Synthesizer auf Basis des selben Soundchips sein der auch im "Prophet" von Dave Smith Instruments seine Arbeit verrichtet, das verspricht zumindestens schon mal enorm druckvolle Sounds.
Über weitere Optionen ist noch nicht all zuviel bekannt, die Erbauer sind wohl noch am Reißbrett, aber alleine deren Name lässt mich sehnsüchtig auf das Gerät warten.


de.bug

Dave Smith Instruments

Dienstag, 13. Januar 2009

Beatkangz-Drum Maschiene


Wie es aussieht wird es 2009 eine Reihe intresanter neuer Maschienchen geben, unter anderem diese hier. Den Angaben nach ein MPC artiges Gerät das allerdings mit 3000 internen Sounds kommt!!!! und speziell auf Hip-Hop und artverwandtes optiemiert wurde (läßt ja schon der Name vermuten). Das Teil soll ferner 256mb Ram für eigene Sampels bieten die noch dazu ohne Ladezeiten abgespielt werde sollen. Gefüttert wird die Maschiene standardmäßig über USB (1xrein und 1xraus) oder zei Hi-speed SD-card slots.
ein paar Angaben (O-ton der Herstellerseite:
Sampling with onboard waveform editingOver 3000 Blazin’ Brand new sounds designed by The Beat Kangz
16 Track MIDI sequencer500 production ready Platinum beats and loops created by The Beat KangzSleek
design and styling with customizable “Paintz” and “Grillz”Convenient, light-weight portable design with internal rechargable batteryUSB In & Out
Pitch and Mod WheelsOn Board FX including Reverb, Delay, Automated Filters and tons of Crazy “Freak FX” including
“Chopped and Screwed”!!!!
On Board “Mo Bang” Mastering with EQ and Limiting256 MB Ram standard2 High Speed SD Card SlotsExport Beats to a Mac or PC
Very Easy to USE!!!
More top Secret Features and Surprises that we dont want our sleezy, thieving corporate competitors to know…. but we’ll tell ya soon!

...na dann mal schauen, ein Preis steht noch nicht fest.

Toll leuchen tut die Kiste schon mal, Demos gibts auch schon (die sind allerdings grottig!)

Mehr unter:

Beatkangz.com

Donnerstag, 8. Januar 2009

Premier want's another Ilmatic Album...me 2!

Premo spricht auf Crate Kings über Jay Z's American Gangster Album und darüber das er sich wünscht ein Nas Album mit dem Illmatic Producer Team zu machen. Für mich würde ein Traum in Erfüllung gehen.

Mittwoch, 7. Januar 2009

Diskussionsthema Hip Hop...


Defgrips Rob Harrison hat in einem Post auf eine Diskussion zwischen dem Editor vom Fader Magazin und Eskay von Nah Right. Das Thema ist Hip Hop in seiner Gegenwärtigen Situation. Es ist eine recht interessante Diskussion und es behandelt vor allem eine Entwicklung die ich selbst mit Schrecken feststellen muss: Ein einzelnes Werk (Album) wird nicht mehr wahrgenommen/geachtet/ist zu kurzlebig. Früher war es so das ein Album rauskam und wenn dieses gut war, dann hat man noch jahrelang davon gesprochen. Ich meine ich höre teilweise immer noch Alben von vor 10 Jahren lieber als neuere Werke. Ich dachte immer das liegt am älter werden, aber wann hat man in den letzten Jahren mal jemanden derart euphorisch von einem Rap Album reden hören wie beispielsweise von Gangstarr's "Moment of truth" oder Nas "Illmatic" usw? Wann hat den in letzter Zeit jemand einen derartigen Meilenstein rausgebracht...? Es ist schon ein bisschen so wie es in der oben angesprochenen Diskussion auch gesagt wird. Es ist halt schon alles etwas zu Big! Jeder "Superstar" kommt auf nem Majaor Label mit mindestens einem Album pro Jahr raus und veröffentlicht nebenbei noch hundert Remixe, exclusive Tracks und Features um mit Quantität im Gespräch zu bleiben anstatt sich mit Qualität einzuprägen. Vielleicht bin ich auch schon etwas zu alt für diese Marketingstrategie aber aus meiner Sicht ist das eine Methode um aus den Künstlern innerhalb kürzester Zeit das Potentional rauszusaugen. Bleibt zu hoffen das nicht alle bei diesen Burnout mitmachen oder das was neues Ensteht...

Montag, 5. Januar 2009

Illmatic Beat Contest

Was interesanntes für alle Producer auf Kevin Nottingham's This is Hip HopBlog gibt es einen Beat Contest. Jede Woche wird ein Beat des fantastische Nas Albums geremixt. Die Regeln findet ihr hier. Der Contest geht genau 10 Wochen ( da 10 Tracks ) und befindet sich aktuel in der dritten Woche.

Donnerstag, 1. Januar 2009

Spot Search...


Wir haben uns am Montag mal wieder zu einer aussichtslosen Spotsuche hinreissen lassen.
Nachdem wir 1,5 Stunden durch die City gefahren sind haben wir uns doch wieder auf altbekanntes Terrain begeben um wenigstens ein paar Fotos zu machen. Das wunderschöne Wetter war natürlich längst passe und es war saukalt. Trotz allem denke ich das es immer wichtig ist hier und da mal den Arsch zu bewegen...auch wenn Spot ( B49-Banks ) und Trick schäbig waren.
Dem Hatto seine Professionelle Kunst des Fotografierens möchte ich trotzdem noch einmal hervorheben! Und die Tatsache das ich immer wieder gerne mit ihm unterwegs bin...hier (oben) das Resultat.

Some News from Promoe and Looptroop...and a new Song

Ein neuer Post von Promoe
in dem er seine und die Pläne der Band für 2009 schildert + einen neuen Track von ihm.
Ich kann es kaum erwarten einen würdigen Nachfolger für das von mir hochverehrte "Tellings from the Solitaria" in den Händen zu halten.

DiggiWax Blog Dj Clip of the day...

Seit einiger Zeit gibt es einen Dj Clip of the day auf dem DiggiWax Blog. Bisher fand ich keinen der geposteten besonders erwähnenswert. Der Clip vom Dienstag kommt allerdings von Dj Tuki den ich schon auf dem ITF Video von 2003 gesehen habe. Der Mann ist einfach unglaublich, aber seht selbst: