
Vor ein paar Tagen habe ich ihn zum ersten mal angetestet,
ich muss sagen das war schon recht ernüchternd auf den ersten Blick!!
Auf den ersten Fotos entstand der Eindruck der Microsampler käme mit einer I-pod Schnittstelle auf den Markt: DEM IST ABER DEFINITIV NICHT SO!!!!
Das Gerät wurde da mit einem I-Pod touch abgelichtet das in einem der Schächte platziert war die der Microsampler auf dem Frontpanel hat.
Diese Schächte sind allerdings nicht mehr als eben ganz normale Plastikschächte, da ist keine Schnittstelle oder dergleichen!
Natürlich kann man ein I-pod dranhängen zum sampeln, aber über „Audio in“……natürlich geht das genauso mit CD-Playern, Dat Recordern, Radios oder Opas Hörgerät (sofern es denn Audio out hatt).
Ferner verfügt der Microsampler entgegen der ersten Meldungen auch nicht über einen Lauflichsequenzer, die roten Leads die man über den Tasten sieht sind Statusleads.
Lezteres erwies sich beim antesten allerdings als sehr übersichtlich, die Bedienung ist in diesem Fall ähnlich wie wir es von einer der alten MC Grooveboxen von Roland kennen über die Klaviatur gelößt, nur das es beim Microsampler ein wenig übersichtlicher ist.
Macht optisch irgendwo den Eindruck eine Kreuzung aus Rusischem Autoradio und Anfänger Homekeyboard der frühen neunziger zu sein (die Dinger wo die Tasten leuchteten um das lernen zu erleichtern)….schon stark gewöhnungsbedürftig.
Hatt was, fällt jedenfalls aus dem Rahmen des üblichen Studioeinerleis.
Die Tastatur ist insgesamt ein wenig plastikhaft, die Bedieneinheiten ebenso, aber dadurch das sie im Gehäuse versenkt sind entsteht zumindestens nicht der Eindruck man könnte sie aus Versehen seitlich abbrechen.
Der Sequencer war mir recht fix zugänglich, er basiert auf dem Patternprinziep, wie das auch kaum anderst zu erwarten war.
Ferner verfügt der Microsampler entgegen der ersten Meldungen auch nicht über einen Lauflichsequenzer, die roten Leads die man über den Tasten sieht sind Statusleads.
Lezteres erwies sich beim antesten allerdings als sehr übersichtlich, die Bedienung ist in diesem Fall ähnlich wie wir es von einer der alten MC Grooveboxen von Roland kennen über die Klaviatur gelößt, nur das es beim Microsampler ein wenig übersichtlicher ist.
Macht optisch irgendwo den Eindruck eine Kreuzung aus Rusischem Autoradio und Anfänger Homekeyboard der frühen neunziger zu sein (die Dinger wo die Tasten leuchteten um das lernen zu erleichtern)….schon stark gewöhnungsbedürftig.
Hatt was, fällt jedenfalls aus dem Rahmen des üblichen Studioeinerleis.
Die Tastatur ist insgesamt ein wenig plastikhaft, die Bedieneinheiten ebenso, aber dadurch das sie im Gehäuse versenkt sind entsteht zumindestens nicht der Eindruck man könnte sie aus Versehen seitlich abbrechen.
Der Sequencer war mir recht fix zugänglich, er basiert auf dem Patternprinziep, wie das auch kaum anderst zu erwarten war.
Eine Idee ist hier recht schnell umgesetzt, die Übersichtlichkeit hält sich freilich in Grenzen aber man fährt damit ja eh keine ganzen Produktionen.
Generell ist die Kiste sehr einfach zu bedienen, da hat Korg wirklich nicht zuviel versprochen und Spaß macht sie auch, mal eben ins Schwanenhalsmic. Gequatscht und sofort hat man es als Sample spielbereit auf der Klaviatur, geht alles recht fix von der Hand.
Gibt auch nen Editor für Mac oder PC den konnte ich freilich noch nicht testen.
Insgesammt ist mein Verhältnis zu dem Teil auch nach dem ersten testen ein wenig ambivalent. Einerseits bringt es optionsmäßig nicht viel neues und sieht noch dazu nicht sehr gut aus. Andererseits ist alles unheimlich einfach und ergonomisch integriert, einfach zu bedienen und macht Spaß (das ist ja die Hauptsache). Es verleitet mal wieder zum experimentieren mit spontan aufgenommenen Sampels und funktioniert sehr schnell.
Generell ist die Kiste sehr einfach zu bedienen, da hat Korg wirklich nicht zuviel versprochen und Spaß macht sie auch, mal eben ins Schwanenhalsmic. Gequatscht und sofort hat man es als Sample spielbereit auf der Klaviatur, geht alles recht fix von der Hand.
Gibt auch nen Editor für Mac oder PC den konnte ich freilich noch nicht testen.
Insgesammt ist mein Verhältnis zu dem Teil auch nach dem ersten testen ein wenig ambivalent. Einerseits bringt es optionsmäßig nicht viel neues und sieht noch dazu nicht sehr gut aus. Andererseits ist alles unheimlich einfach und ergonomisch integriert, einfach zu bedienen und macht Spaß (das ist ja die Hauptsache). Es verleitet mal wieder zum experimentieren mit spontan aufgenommenen Sampels und funktioniert sehr schnell.
Die Quintessenz?!?
Keine Ahnung bis jetzt, ich teste das Teil wohl noch mal aber insgesamt will ich es wohl haben mal schauen, ich halte die Blogleser auf dem laufenden.
Der Microsampler ist jedenfalls ein tolles Produkt das gerade Neueinsteigern schnell zugänglich sein wird (bisher eher untypisch für Hardwaresampler).
Livemenschen werden ihre Freude an der Kiste haben.
Unbedingte Kaufempfehlung wollte ich jetzt nicht aussprechen, es sei denn ihr habt zuviel Geld!
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