Es kommt etwas verspätet aber kurz nach meinem Post über meinen Favorisierten Kopfhörer stieß ich auf weitere Artikel die das gleiche/ähnliche Thema behandeln. Der erste ist auf der Seite djtechtools zu finden und berichtet über (Subjektive) Erfahrungen mit gängigen Modellen in der Dj-Branche.
Ich stimme dem Fazit nicht zu aber unterschiedliche Ergebnisse sind ja für die eigene Meinungsbildung nicht verkehrt.
Weitere Artikel findet sich bei Scratchworx hier und hier. Der zweite Artikel behandelt den neuen Denon DN-HP500. Irgendwie habe ich das Gefühl das meine positive Einstellung zum Technics nicht weit verbreitet ist. Oft wird die Soundqualität bemängelt. Daraus schließe ich, das ich wohl nur Raw Sound gewöhnt bin. Das stimmt mich positiv, denn das bedeutet für mich das ich selbst unter widrigen Bedingungen mixen kann. Oder ich hab einfach ein mieses Gehör für gute (Sound)Qualität.
"Gute Soundqualität" bewertet der echte Profi nicht einfach nach subjektivem Empfinden. Wahre Profis hören eigentlich auch sowieso keine Musik sondern eh nur Testsignale (quasi weißes Rauschen) und beurteilen Geräte nach gemessenem Frequenzgang und Zerfallspektrumanalyse ;-)
AntwortenLöschenDa an nen DJ Kopfhörer aber sowieso andere Ansprüche als an nen Studiokopfhörer gestellt werden finde ich persönlich das geschafelum "Klangreinheit und Auflösung" sowieso blödsinnig. Mit nem hochauflösenden linear wiedergebenden Spitzenkopfhörer würde mann in ner typischen Livesituation als Dj eher wenig hören.
Fazit für die Fachpresse: Musiker sollten die Geräte nutzen die dem fachkompetenten Kenner im Publikum ein anerkennendes Grinsen aufs Gesicht zaubern?!?!?
Fazit für mich: Jeder sollte ausprobieren und dann das Werkzeug nutzen mit dem er am besten klarkommt.